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27. Dezember 2021 #Praxis-Dialog

Kulturarbeit muss messbar sein und Konsequenzen haben!

geschrieben von Markus Hecht

Mitarbeiter müssen merken, dass es der Unternehmensleitung mit dem Wandel ernst ist.

Robert Winkelmann, Geschäftsführer der Alpenhain Käsespezialitäten GmbH und Franz Neumeyer, der gemeinsam mit Hans-Jürgen Seidl den Kulturwandel-Prozess bei Alpenhain begleitet.

Für alle Beteiligten an einem Kultur-Veränderungs-Prozess ist es wichtig, Sicherheit zu haben, dass Anstrengungen und Veränderungsbereitschaft nicht umsonst investiert werden.

Dazu gibt es verschiedene Strategien. Die oben erwähnte Messung von Kennzahlen ist dabei nur eine Möglichkeit. Diese wird oft von traditionell operierenden Unternehmen gewählt, weil es hier ein bereits funktionierendes und akzeptiertes Mittel ist. Organisationen mit anderer Kultur werden dabei Mittel finden, die ihrer Haltung am ehesten entsprechen.

Tatsächlich werden sich diejenigen Lösungen als die wirkungsvollsten erweisen, die die “Färbung” der Organisation in der Skala von Spiral Dynamics am ehesten widerspiegeln.

Das werden wir in unseren nächsten Beiträgen genauer erklären. Den Einstieg macht die kurze und prägnante Erklärung des 4-Quadranten-Modells durch Hans-Jürgen Seidl und Franz Neumeyer.

Am 26. Januar von 17.00-18:30 Uhr geht’s weiter (Kostenlos Einwahl-Link anfordern)

Wir stellen nochmal etwas genauer die methodische Arbeit bei Alpenhain vor und gehen dann v.a. in den Dialog und Erfahrungsaustausch mit euch. Stellt eure Fragen, bringt eure Transformations-Erfahrungen und -Impulse ein.

Im gegenseitigen Lernen gestalten wir gemeinsam das weitere Format. Seid dabei –wir freuen uns auf diese Lern-Reise mit euch …

Herzlich

Euer POSTDIGITAL Team